Rauchen: Mehr als ein Viertel der Raucher will unbedingt aufhören
Mehr als ein Viertel der Raucher will einer Umfrage zufolge mit dem Rauchen aufhören. Je älter die Befragten sind, desto schwächer ist ihr Wille zum Rauchstopp.
Mehr als ein Viertel der Raucher will einer Umfrage zufolge mit dem Rauchen aufhören. Je älter die Befragten sind, desto schwächer ist ihr Wille zum Rauchstopp.
Es gibt keine Wunderpille gegen das Stottern, jedoch hilfreiche Sprechtechniken. Aber die hunderttausenden Deutschen mit einer Störung des Sprechablaufs wünschen sich vor allem, dass sie von der Gesellschaft so akzeptiert werden wie sie sind und dass sie ausreden dürfen.
Ein Bündnis aus Fachärztinnen und -ärzten in Klinik und Praxis sowie anderen Fachdisziplinen lädt vom 1. bis 8. Oktober 2022 zur bundesweiten Aktionswoche „Tag der Sinne“ ein. Dieses Jahr steht die Altersmedizin im Fokus.
Droht im Winter eine heftige Grippewelle? Experten sehen Anzeichen dafür. Schutz bietet die Influenza-Impfung, vor allem für bestimmte Risikogruppen. Wichtige Fragen und ihre Antworten finden Sie hier.
Sommer, Sonne, Sonnenbrand… Damit dies nicht passiert, dürfen beim Schutz vor UV-Strahlen auf keinen Fall die Ohren vergessen werden. Denn gerade sie verbrennen schnell.
Rauchen verursacht bzw. begünstigt viele Krebsarten im Mund-Rachen-Bereich. Daher stellen die HNO-Ärzte im Netz anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai Initiativen zur Förderung des Rauchstopps vor.
Laubbläser und Laubsauger sind wieder aktiv! Die im Frühling verbreiteten Laubsauger und Laubbläser produzieren krankmachenden Lärm und bedrohen die (Klein)Tierwelt.
Am 27. April 2022 findet der Internationale Tag gegen Lärm statt. Der Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte ruft dazu auf, sich Lärmbelastung regelmäßig bewusst zu machen und im Alltag lärmbewusster zu handeln.
Allergiker können nun eine präzisere Pollenflugvorhersage vom Deutschen Wetterdienst nutzen, um z.B. ihre Freizeitaktivitäten besser planen zu können. Außerdem profitieren Heuschnupfen-Patienten vom Tragen der „Corona-Masken“. Warum dies so ist, lesen Sie hier.
Verschiedene Studien belegen den Nutzen einer intratympanalen Therapie bei Morbus Menière, d.h. eine Medikamenten-Injektion ins Mittelohr lindert die Beschwerden vieler Betroffener und schützt vor Spätfolgen.
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